Der Rockstar

 Dieser Typ ging mir schon seit Jahren nicht mehr aus dem Kopf.

Diese Augen... so blau als könnte er damit Granit zerschneiden.

Dieser Mund... ideal zum Küssen.

Diese Stimme, sanft wie Samt aber dennoch kraftvoll.

Diese Figur... Als wäre an diesem schlanken Körper absolut kein gramm Fett.

Und dieser Arsch... Ich habe in meinem Leben noch nie so einen geilen Arsch gesehen.

Ich konnte mich schon fast nicht mehr halten. Viel zu stark wurde der Drang ihn an mich zu reissen, zu küssen und nie mehr los zu lassen.

Wie er so vor mir stand. Ein Traum von einem Mann. Auf einmal kam er auf mich zu. Lächelte mich an und berührte mich sanft am Arm. Wie es mir so geht, fragte er mich. Ich war sprachlos. Konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die Stelle an der er mich berüht hatte fing an zu kribbeln und ich war nicht nur feucht zwischen den Beinen. Ich war schon nass.

Er lachte und ging an mir vorbei.

Mist. Alles vermasselt. Meine Freundin zerrte mich weiter. Wir mussten ins Hotel zurück.

Plötzlich packten mich zwei kräftige Hände. Ein Bodygard stand hinter mir und überreichte mir eine Hoteladresse mit einer Zimmernummer.

Neugierig wie ich bin fuhr ich dorthin und klopfte an die Zimmertür. Ich wurde fast ohnmächtig als die Tür aufging.

Da stand ER!

Mein Traummann. Ich wollte schon was sagen aber er legte mir einen Finger auf die Lippen und zog mich ins Zimmer.

Er führte mich zum Bett und legte mich sanft auf die Laken. Sanft legte er sich neben mich und begann mich auszuziehen. Ich hielt den Atem an.

Was würde er sagen wenn ich nackt vor ihm lag?

Aus den Medien wusste ich dass er nur auf Frauen wie Paris Hilton oder Scarlett Johannsen stand. Mit Cameron Diaz war er verlobt. Was wollte er also mit so einer wie mir? Aber anscheinend machte ich mir zu viele Gedanken.

Denn als ich seinen steifen Schwanz an meinem Oberschenkel spürte wusste ich dass ich ihm gefalle.

Er stand auf und sah mich an. Nackt und extrem nervös lag ich vor ihm. Ich konnte ihm nicht in die Augen sehen, denn sonst würde er meine gesamte Geilheit in meinen Augen erkennen.

Er zog sich aus. Heilige Scheisse.

Der Typ ist einfach zu scharf um real zu sein.

Auf einmal hielt er eine Augenbinde in der Hand. Verdammt, wo hatte er die jetzt her? Da verband er mir auch schon die Augen und drehte mich kurz darauf auf den Bauch und dann auf die Knie.

Ich war in meinem Leben noch nie so aufgeregt.

Ich hörte ein Klappern. Was war das? Ich spürte etwas komisches an meinem Mund.

Als ich den Mund aufmachte, schmeckte ich Gummi. Täuschte ich mich, oder war das wirklich eine Art Zaumzeug dass er mir da Umband?

Immer wieder liebkoste er mich zärtlich und streichelte meinen Körper.

Mein Kopf war leer.

Ich konnte mich nur noch auf dieses Gefühl seiner Hände auf meinem Körper konzentrieren. Sofern man das noch Konzentration nennen konnte.

Es war aufregend und doch leicht verstöhrend. Noch nie hatte mir jemand die Augen verbunden oder mir etwas in den Mund gegeben. Die Situation überforderte mich leicht.

Ich spürte wie er sich von hinten über mich beugte und mit mit der Zunge und seinem Mund langsam über meinen Rücken strich.

Er zog mit seinem Atem eine Spur von Flammen hinter sich her.

Ich konnte mir ein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Er lachte  leise und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

Er stand wieder auf. Wieder hörte ich es klappern. Diesmal legte er mir Handschellen an.

Als ob ich noch fähig gewesen wäre davon zu laufen.

Viel zu sehr hatte mich diese Situation schon in ihrer Gewalt.

Wieder berührte er mich, diesmal im Gesicht. Zärtlich, ja fast schon liebevoll. Immer wieder kam er mit seinem Gesicht an mich ran. Ich konnte seinen Atem spüren. Doch er küsste mich nicht. Berührte nur leicht meine Lippen mit seinen. Aber kein Kuss. Leider

Seine Finger legten sich auf mein Kinn und zwangen leicht mein Gesicht nach oben.

Er stand auf.

Da spürte ich es schon klatschen. Ein Holz sausste immer wieder auf meinen Po herab.

Schmerz aber auch Lust durchströmte meinen Körper. Meine Knie gaben nach.

Auf einmal war das Ding in meinem Mund weg. Er drehte mich auf den Rücken und nahm mir die Augenbinde ab.

Die Handschellen hatte ich noch an. Doch nun konnte ich ihn wenigstens wieder sehen. Er kniete zwischen meinen Schenkeln und fuhr mit seinem Mund ganz langsam von meinem Kitzler bis zu meinen Brüsten.

Er küsst mich.

Langsam dringt er in mich ein. Oh mein Gott ich hätte mir nie gedacht dass es sich so gut anfühlen kann.

Immer wieder und immer schneller bewegt er seine Hüften.

Er stöhnt.

Ich schreie.

Doch kurz bevor es endlich soweit ist.

Kurz bevor ich endlich komme......

 

Wache ich auf.

Verdammt.

Wieder nur ein Traum. Gott sei Dank habe ich noch eine Karte für das Konzert seiner Band. Irgendwie freue ich mich schon darauf.

2.9.13 20:43

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